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Geschäftskunden-Kredite

Bei Geschäftskrediten sind nicht nur die Konditionen, sondern auch die verschiedenen Arten zu beachten Welch ein Unternehmen benötigt heutzutage kein Geld für weitere Vorhaben? Fast alle Betriebe sind momentan auf Investitionskurs. Doch wer einen Kredit benötigt, sollte nicht nur auf die Konditionen achten, sondern auch zwischen den verschiedenen Finanzierungsarten unterscheiden.

Mit einem Betriebskredit stellt man zum Beispiel den Liquiditätsbedarf seines Unternehmens sicher. Mit einem Investitionskredit sorgt man für die Finanzierung für Anlagevermögen bzw. für Investitionsgüter. Als zusätzliche Möglichkeit zum Investitionskredit bietet sich das Investitionsgüterleasing an. Der klassische Betriebskredit, zu dem der Kontokorrentkredit zählt, dient grundsätzlich zur Finanzierung des Umlaufvermögens, gleichzeitig dient er aber auch als Liquiditätsreserve. Wichtig ist diese Form insbesondere in der Startphase sowie bei schwankenden Finanzierungsbedürfnissen. Mit einem Betriebskredit werden allerdings nur Unternehmen unterstützt, die über eine gesunde finanzielle Basis mit intakten Zukunftschancen verfügen. Der Vorteil: Die Berechnung der Zinsen basiert nur auf dem effektiv benutzten Kredit.

Hat ein Unternehmen ein kurzfristiges Finanzierungsbedürfnis und benötigt es fixes Kapital, dann vergibt die Bank auch feste Vorschüsse. Die Laufzeit beträgt in der regel 1 bis 12 Monate. Der festgeschriebene Vorschuss muss am Ende der Laufzeit wieder zurück gezahlt oder die Laufzeit entsprechend verlängert werden. Der Zinssatz erechnet sich auf der Basis der jeweiligen Geldmarktsätze, der gewünschten Laufzeit sowie der eingebrachten Sicherheiten. Benötigt ein Unternehmen Kapital für langfristige Finanzierungen von Geschäftserweiterungen (z.B. Anlagen, Maschinen, Fuhrpark, Einrichtungen), dann ist ein Investitionsdarlehen die richtige Kreditform. Das Darlehen selbst kann - abhängig von der Kreditlaufzeit und den vereinbarten Rückzahlungsmodalitäten - in Form eines Festzinsdarlehens oder zu variablen Konditionen genutzt werden.

Werden Kredite nur kurzfristig, zum Beispiel zur Finanzierung von Wareneinkäufen, in Anspruch genommen, dann muss hierauf keine Steuer durch den Kreditnehmer bezahlt werden. Nicht hingegen, wenn ein Mindestkredit ständig als Dauerkredit genutzt wird. In diesem Falle hat der Kreditnehmer Gewerbesteuer an das Finanzamt abzuführen. Vorsicht ist immer dann gegeben, wenn der Partner mit in die Kreditvergabe einbezogen wird. Denn endet eine eheähnliche Beziehung, dann kann der andere Partner verlangen, dass er von den gemeinsam aufgenommenen Kreditverpflichtungen befreit wird.

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